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Kurzer Eintrag zwischendurch

Ich bin so stolz auf mich!Am Morgen nach Hause gekommen und trotz Blumen an Valentin eine total übellaunige Ehefrau vorgefunden. Die Kinder sind gut drauf trotz fast durchgemachter Nacht mit Husten.Und ich habe mir trotz allem meine gute Laune bei ausreichend Schlaf (trotz Dienst!) nicht nehmen lassen. Mit einem zufriedenen Gesicht habe ich das auch thematisiert, damit sie gleich weiß, daß sie heute damit keinen Erfolg haben wird, egal wie sehr sie sich bemühen wird :-DIch bin sehr stolz auf mich. Das Journal wirkt!

14.2.16 11:08, kommentieren

Erstes Resumee

Eigentlich war es gar nicht so schwer damit anzufangen. Jetzt habe ich schon oft gelesen, dass erfolgreiche Menschen alle ein Erfolgsjournal schreiben. Und oft sind es nicht erfolgreiche Menschen die nur behaupten sie würden einen Journal schreiben… Nun bin ich davon überzeugt, dass es wirklich notwendig ist gute Ereignisse auch schriftlich festzuhalten, damit ich mir hin und wieder eine außerordentliche Motivation holen kann, wenn es mal nicht so läuft.Diese Woche war ganz gut. Sie lief entspannt ab, zielorientierter und harmonischer als sonst. So kann es gerne weitergehen! Daheim gab es wesentlich weniger Streit, mit den Kindern war alles so liebevoll, wie man sich das nur vorstellen kann, bei der Arbeit war es durchgehend angenehm und die Kollegen alle positiv zugetan. Ich hatte diese Woche wirklich das Gefühl gebraucht zu werden. Endlich wieder. Z.B. bekam meine alte Nachbarin von mir eine große Narkose und sagt im Nachhinein, ich sei ein Segen, alles sei deshalb gut verlaufen und sie ist völlig schmerzfrei und sehr zufrieden. Ich entgegnete darauf hin, dass das Schicksal es gut mit ihr meinte, nachdem der Befund nur zufällig erhoben wurde. Jetzt habe sie die besten Chancen gesund werden. Weiterhin konnte ich mit meinen osteopathischen Kenntnissen alleine heute zwei Krankenschwestern von ihren Schmerzen befreien, so dass sie weiter arbeiten konnten. Das Feedback war sehr positiv und so denke ich, dass ich das auch immer wieder lohnt das Wissen aufzufrischen und zu üben. Den Kollegen helfe ich auch sporadisch Mittag einen oder anderen konsiliarischen Leistungen, wie zum Beispiel eine peripheren Venen Zugang zu legen. Mein Kollege Abbas macht es vor, wenn man auf diese leichte Art und Weise unterstützt, bekommt man ein vielfaches dessen als Unterstützung wieder zurück, irgendwann… Meine Frau hat tatsächlich recht, bei der Arbeit bekomme ich genau das was ich brauche: Anerkennung. Das ist sehr wertvoll, und gibt Energie. Deshalb brauche ich zu Hause kaum Erholung sondern erfreue mich daran, meine Kinder auszulasten und mit ihnen zusammen etwas zu erleben. Deshalb wünsche ich jetzt meiner Frau den selben Erfolg, beziehungsweise dasselbe Gefühl wenn sie in Kürze wieder im Arbeitsleben ankommt. Das ist eine große Umstellung, vor allem weil man für eine gewisse Zeit die Kinder in die Obhut fremder Menschen geben muss. Auch hier lernen wir, dass man mit Vertrauen weiterkommt. Die Kinder haben Spaß, Ihnen fehlt an nichts, und sie werden immer etwas zu erzählen haben. Die Umstellung ist vor allem bei meiner Frau, und das ist ein Lernprozess den alle Mütter nach der Elternzeit durchgemacht haben…

13.2.16 23:33, kommentieren